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18 Einblicke in unsere

18 Einblicke in unsere Küche Einblicke in unsere Küche Ausgabe 2017 Aramis Hotel Aramis Hotel Ausgabe 2017 19 „Meine Leidenschaft zum Kochen hat sich entwickelt.“ „Es ist mir sehr wichtig zu wissen, woher unsere Waren kommen.“ Zu seinem Beruf als Koch ist Matthias Kummer eher zufällig gekommen. „Das hat sich irgendwie ergeben“, erzählt er. „Ich hatte als Jugendlicher keine genaue Vorstellung, was ich beruflich machen möchte.“ Mittlerweile hat sich daraus eine echte Leidenschaft entwickelt. Für Matthias Kummer ist die Identifikation mit seinem Job sehr wichtig. „Als Küchenchef habe ich natürlich auch eine Vorbildfunktion. Und nur wenn ich selbst motiviert bin, kann ich auch meine Mitarbeiter motivieren.“ Die Restaurantgäste im ARAMIS erwarten regionale Spezialitäten. Spätzle und Maultaschen dürfen da auf der Karte nicht fehlen. „Aber ich achte darauf, dass unser Angebot ausgeglichen ist. Deshalb kommen neben schwäbischen Spezialitäten auch überregionale und saisonale Gerichte auf die Speisekarte. Und natürlich richtet sich unsere Küche auch nach dem, was die Jahreszeiten und die Natur gerade hergeben. Spargel-Saison ist eben nur wenige Wochen im Jahr.“ „Mein Lieblingsgericht sind Nudeln mit Tomatensoße.“ Bodenständig und frisch: Schwäbische Klassiker und überregionale Gerichte erwarten unsere Gäste. Mit viel Liebe zubereitet. Das schmeckt man. „Frische und Regionalität spielen eine wichtige Rolle.“ Bei der Beschaffung der Lebensmittel spielt die Regionalität eine wichtige Rolle. „Das Damwild bekommen wir zum Beispiel direkt von einer Zucht in der Nachbarschaft und die Eier von einem befreundeten Bio-Bauern.“ Frisches Gemüse, handgemachte Spätzle und selbstgemachte Soßen sind für den Küchenchef im ARAMIS selbstverständlich. „Auf Alternativen greifen wir nur zurück, falls beispielsweise beim Gemüse die Ernte schlecht ausfällt oder eben gerade keine Saison ist.“ Privat mag der Chef es lieber bodenständig. „Ich esse sehr gerne Nudeln mit Tomatensoße. Oder Thüringer Klöße mit Rinderrouladen und Apfelrotkohl, wie meine Großmutter sie immer für mich gekocht hat.“ Den Hype um das Kochen sieht er etwas zweischneidig. „Natürlich finde ich toll, was Jamie Oliver oder Tim Mälzer machen. Aber durch die vielen Kochshows im Fernsehen entsteht häufig auch ein falsches Bild vom Beruf des Kochs. Sehr viele Menschen denken, Kochen sei ein Kinderspiel und es gehöre nicht viel dazu, gut zu kochen.“ Dass sehr wohl Talent und Leidenschaft dazu gehört, beweist Ihnen Matthias Kummer bei Ihrem nächsten Besuch im ARAMIS gerne selber. Wir wünschen guten Appetit.

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